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Unbekannter Meister sorgt für Besucherrekorde
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Die einzigartige Ausstellung, die Originale von Weltrang und bedeutende Leihgaben aus internationalen Museen und Sammlungen vereinte, begeisterte Kulturreisende und Medienvertreter aus ganz Europa. 127 Tage lang, vom 29. Juni bis zum 2. November, war der Naumburger Dom eine „Schatzkammer auf Zeit“, die Saalestadt Naumburg präsentierte sich als Kulturmetropole.
Was: Pressekonferenz zum Abschluss der Landesausstellung „Naumburger Meister“ Wann: Donnerstag, 3. November 2011, 10 Uhr Wo: Kultusministerium, Magdeburg, Turmschanzenstr. 32, Raum 116
· Stephan Dorgerloh, Kultusminister · Georg Graf von Zech-Burkersroda, Dechant der Vereinigten Domstifter · Dr. Holger Kunde, Direktor und Stiftskustos der Vereinigten Domstifter · Gerd Förster, Bürgermeister der Stadt Naumburg
Mit dem Namen „Naumburger Meister“ verbindet sich ein Werktrupp von Bildhauern und Steinmetzen, der nach der Ausbildung an den nordfranzösischen Kathedralbauten zu Beginn des 13. Jahrhunderts über Mainz nach Naumburg und Meißen zog. Zu den bekanntesten Werken zählt die Stifterfigur Uta im Naumburger Dom.
Bei der Pressekonferenz erhalten Sie neben einem ersten Resümee statistische Angaben unter anderem zu verkauften Ausstellungstickets, den Herkunftsregionen und Herkunftsländern der Besucher sowie der Frequentierung der Ausstellungsstandorte. Quelle: weissenfels-aktuell.de |
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